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 Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst

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Unsere Gemeinde (neue Konzeption)

In neuen Kooperationen bereit für die Zukunft

Bis 2030 wird sich die Anzahl der Pfarrstellen im Kirchenkreis Bonn etwa um die Hälfte reduzieren. Damit hat keine Kirchengemeinde unseres Kirchenkreises mehr das Anrecht auf den bisherigen Umfang an Pfarrdienst. Die Zuständigkeiten der Pfarrpersonen müssen zwangsläufig neu verteilt werden. Um diesen Veränderungsprozess zu gestalten, hat die Kreissynode in einem Beschluss im Herbst 2022 sogenannte Kooperationsräume eingerichtet, in denen die Zuständigkeiten der verbleibenden Pfarrpersonen organisiert werden.

Demnach werden die beiden Bezirke der Kottenforstgemeinde ab voraussichtlich Januar 2026 getrennte Wege gehen. In dem genannten Beschluss der Kreissynode wurde der Bezirk 1 (Röttgen/ Ückesdorf) mir der Thomaskirche dem Kooperationsraum 3 (Bonner Westen) und der Bezirk 2 (Witterschlick/ Oedekoven) dem Kooperationsraum 1 (Alfter/ Bornheim/ Hersel) zugewiesen.

Aktuelles Dezember 2024

Stand: Dezember 2024

Zwischenergebnisse aus der AG Identität:

Was ist den Menschen in den Einzelgemeinden wichtig?

Wenn wir fusionieren, dann wird aus vier eigenständigen Gemeinden eine neue. Das heißt dann, dass wir nicht einfach so weiterhin nebeneinander existieren, wie wir es jetzt tun, sondern, dass wir uns inhaltlich und konzeptionell zusammentun, um eine Gemeinde zu sein, die an verschiedenen Orten lebendig ist. 

Im Fusionsprozess geht es darum, wie die neue Gemeinde personell, inhaltlich und organisatorisch aussehen soll. Und um dafür Entscheidungen treffen zu können, wollen die Presbyterien mit den Gemeindemitgliedern ins Gespräch darüber einsteigen, welches Profil ihre jetzige Gemeinde hat, was davon unbedingt bestehen bleiben soll, wo eine Zusammenarbeit wünschenswert wäre und was die eigene Gemeinde vielleicht nicht allein schaffen kann. Wir suchen auch neue Ideen, die zukunftsweisend sind und von allen vier Gemeinden gemeinsam realisiert werden könnten.

Es hat eine Umfrage in den Gemeinden gegeben, bei der einige Gemeindemitglieder, Hauptamtliche und Presbyteriumsmitglieder befragt wurden. Diese Umfrage ist nicht repräsentativ und vollständig, weil nur sehr wenige Personen beteiligt waren. Sie soll ein erster Aufschlag sein und viele Menschen in den Gemeinden motivieren, mit in den Gesprächsprozess einzusteigen. 

Im Folgenden sollen einige Antworten, die aus den Gemeinden zu drei Leitfragen zurückkamen, zusammenfassend dargestellt werden. Ausführlich werden die Antworten in den bis Ende des Jahres stattfindenden Gemeindeversammlungen wiedergegeben.

1. Was ist das Besondere an unserer Gemeinde und wo können andere profitieren?

Es gibt ein Thema, das allen Gemeinden am Herzen liegt, nämlich „die Kirche im Dorf zu lassen.“ Alle sind gerne vor Ort und für die Menschen engagiert, die um ihren Kirchturm herum leben. Alle haben den Anspruch, viele und verschiedene Menschen anzusprechen, im Sozialraum vernetzt zu sein und mit den Akteuren aus der Nachbarschaft zusammenzuarbeiten. Und allen Gemeinden liegen Kinder und Familien besonders am Herzen: Drei Gemeinden haben eine eigene Kita, die vierte Gemeinde arbeitet eng mit den KiTas in ihrem Umfeld zusammen.

Darüber hinaus zeichnen sich unsere Gemeinden durch ganz besondere Schwerpunkte aus: Da gibt es einerseits eine gut aufgestellte Erwachsenenbildung, andererseits wird der Umweltschutz und die klimagerechte Gestaltung von Gebäuden und Gemeindeleben beachtet. Hier ist es die Kirchenmusik, die im Fokus steht, dort kümmert man sich schwerpunktmäßig um Geflüchtete. Oder es sind besondere Gottesdienstformate und Glaubenskurse, die wichtig sind. Ein Schwerpunkt einer Gemeinde ist die Bücherei, eine andere hat eine Gemeindeschwester und betont damit die Diakonie. Oder es fällt eine lebendig gestaltete Ökumene auf. Wieder woanders wird die Arbeit für Kinder und Jugendliche mit langer Tradition hervorgehoben.

Manche dieser Schwerpunkte finden sich in mehr als einer Gemeinde, aber sie sind auch gut verteilt. Genau das bietet viele Möglichkeiten, wie sich die vier Gemeinden in Zukunft gegenseitig ergänzen können.

2. Wo wären wir froh, wenn jemand anderes es für uns anbietet?

Es zeigt sich bei der unterschiedlichen Schwerpunktsetzung viel Ergänzungspotential. So wünschen sich Gemeinden vor allem dort Unterstützung, wo sie selbst keinen Schwerpunkt in ihrem Engagement haben, beispielsweise bei der klimaneutralen Ertüchtigung der Gebäude, bei der Erwachsenenbildung oder bei der Kirchenmusik. Große Chancen für eine gute Zusammenarbeit werden aber auch darin gesehen, gemeinsam Freizeiten anzubieten, Öffentlichkeitsarbeit zusammen zu gestalten, gemeindeübergreifende Konzepte für diakonisches Engagement oder ökumenische Arbeit zu entwickeln und auch bei der Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden sich zusammen zu tun. Auch eine gemeinsame Geschäftsführung und Verwaltung könnte hilfreich sein. 

3. Was können wir Neues gestalten, das nur durch gemeinsame Kraft möglich ist?

Hier werden zuallererst Großprojekte genannt, wie gemeinsame Gottesdienste an Pfingsten und anderen Festtagen, eine andere Idee ist die Organisation eines großen Tauffests oder von Konzerten oder Workshops. Es wurde die Idee eingebracht, zusammen ein Kirchencafé oder eine Kirchenkneipe als Begegnungsraum zu betreiben. Und wir könnten uns gegenseitig helfen, präsent in den Sozialräumen und in der Öffentlichkeit zu bleiben oder noch sichtbarer zu werden, z.B. durch die Gestaltung eines interessanten Gemeindestandes bei Stadtteilfesten.

Soweit einige Punkte, in den Gemeindeversammlungen wird dies alles ausführlicher dargestellt werden. Dort wird es dann auch Raum zum Gespräch geben. 

Bitte diskutieren Sie mit uns und bringen Sie Ihre Herzensanliegen und Ihre Sorgen ein. Wir wünschen uns viele Rückmeldungen und freuen uns über gute Ideen.

Aktuelles September 2024

Stand: September 2024

Kleines Up-Date aus dem Kooperationsraum (von Caroline Tippmann)

Seit März sind wir nun unterwegs und bereiten engagiert die Fusion unserer Gemeinden im Bonner Westen vor, die wir 2026 ansteuern. 4 Arbeitsgruppen bearbeiten verschiedene Fragestellungen. Die Ergebnisse bespricht die Steuerungsgruppe und macht den Presbyterien Vorschläge für verschiedene Beschlüsse. Wir tun, was wir können. Was wir brauchen, ist Ihr Vertrauen, Ihren guten Mut und Ihr Gebet. Ich bin sicher, wir kommen gut miteinander ans Ziel. 

Arbeitsgruppe Recht 

Wir sind für die Klärung des rechtlichen Rahmens und für den förmlichen Antrag auf die Fusion unserer Gemeinden beim Landeskirchenamt zuständig. Dafür sind eine Reihe von rechtlichen Fragestellungen zu klären, angefangen von den geographischen Grenzen der neuen fusionierten Gemeinde über den Übergang des Personals in die neue Gemeinde bis hin zu den rechtlichen Verpflichtungen der derzeitigen Gemeinden, die Auswirkungen auf die neue Gemeinde haben werden. Das Arbeitsfeld Recht hat damit eine Bündelungsfunktion im Fusionsprozess. Wir sorgen dafür, dass wir als Gemeinden den Antrag auf Fusion zeitgerecht und vollständig beim Landeskirchenamt einreichen. Dazu tragen alle Mitarbeitenden der Arbeitsfelder und der Steuerungsgruppe bei. 

Axel Neumann-Giesen | Axel Beiler | Karl-Friedrich Nagel | Christian Schulte-Lentz | Peter Frenzer | Susanne Dreyer-Mälzer 

Arbeitsgruppe Identität 

Wie können wir in Zukunft als eine Gemeinde gut zusammenarbeiten und gleichzeitig „die Kirche im Dorf lassen“? Wie gelingt es, unsere individuellen Identitäten vor Ort zu bewahren, während wir gleichzeitig eine gemeinsame Identität entwickeln, die uns erreichen lässt, was wir allein nicht schaffen können? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns. Wir haben dazu einen Fragebogen entwickelt, mit dem wir in die Gemeinden gehen werden. Denn Antworten auf diese Fragen können nur die Gemeinden selbst geben. Im weiteren Verlauf unserer Arbeit werden wir uns unter anderem mit dem Namen der neuen Gemeinde, dem Bekenntnisstand und der Gottesdienstordnung beschäftigen und Sie dabei gezielt einbeziehen. Begleiten Sie uns also mit Ihren Ideen auf diesem Weg, damit unsere neue Gemeinde wie ein Senfkorn wachsen wird.

Christian Bedarf | Steffen Tiemann | Gabriele Krumm | Ursula Bihler | Robert Grimmell | Bärbel Kliesch | Kea Franz | Raphael Wissing

Arbeitsgruppe Finanzen

Im Arbeitsfeld Finanzen wird Transparenz über die finanzielle Situation aller im Kooperationsraum vertretenen Gemeinden hergestellt. Finanzexperten aus den Gemeinden setzen sich deshalb zusammen, legen sich gegenseitig ihre Finanzdaten offen und stellen ihre Haushaltspläne zur Verfügung. Schließlich wird zum angestrebten Fusionszeitpunkt, dem 01.01.2026, unsere neue Gemeinde einen gemeinsamen, übergreifenden Haushalt ausweisen müssen. Die erste Zusammenlegung der Einzelpläne zeigt, dass wir auf eine kritische Phase zusteuern. Das Kirchensteueraufkommen geht deutlich zurück. Die Kosten für Gebäude und Personal steigen. Es ist bereits jetzt absehbar, dass wir die bisherigen kirchlichen Angebote nicht im gewohnten Umfang aufrechterhalten können. Wir werden uns auf schmerzliche Einschnitte vorbereiten müssen. 

Jürgen Fielitz | Dieter Goddon | Jana Mempel | Jochen Petin | Sndreas Steudel | Karl-Friedrich Nagel | Ulla Kopp | Hermann Trenkel 

Arbeitsgruppe Öffentlichkeit 

Wir sind für alle Arten von Kommunikation zuständig, die in einem komplexen Fusionsprozess nötig sind. Wir sorgen dafür, dass wichtige Informationen an die richtigen Menschen gehen. Sie als Gemeindeglieder sollen informiert und einbezogen werden, indem wir Sie mit allen wichtigen Entscheidungen und Prozessen bekannt machen. So können wir hoffentlich gemeinsam neugierig und frohen Mutes in die Zukunft gehen. Sie werden von uns lesen: In den Gemeindebriefen, auf den Websites der Kirchengemeinden und in persönlichen Briefen. Es wird auch von uns organisierte Infoabende, Workshops etc. geben. Wir nehmen auch gerne Ihre Anfragen und Anregungen mit in den Prozess. Schreiben oder sprechen Sie uns gerne an – Ihre Meinung ist uns sehr wichtig! 

Henrike Westphal | Ulrike Knichwitz | Christiane Schell | Corinna Poetter | Annegret Kenntner | Bärbel Goddon | Karola Faber 

Für Fragen und Anregungen können Sie sich jederzeit per E-Mail an die Mitglieder der Arbeitsgruppen wenden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

Aktuelles Juni 2024

Stand: Juni 2024

Wir gehen voran! 

(von Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann, Ev. Kirchengemeinde Hardtberg) 

Liebe Menschen in unseren Gemeinden im Bonner Westen! 

Die Kirchengemeinden Auferstehung, Hardtberg, Johannis und Kottenforst (1. Bezirk) haben jeweils ihre Absicht erklärt, sich zum 1. Januar 2026 zu einer Gemeinde zu vereinigen. Der dazu gebildete Kooperationsrat, in dem Delegierte aus allen Presbyterien mitgearbeitet haben, hat diese Entscheidung im letzten Jahr vorbereitet und empfohlen. 

Wir wollen weiter wahrnehmbar und wirksam evangelische Kirche sein und mit den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen verantwortungsvoll umgehen. Eine fusionierte Gemeinde mit einem gemeinsamen Entscheidungsgremium bietet dafür die zukunftsfähige Struktur. 

Nach der Neuwahl aller Presbyterien im Februar und deren Einführung im März galt es, den Kooperationsrat in eine Steuerungsgruppe zu überführen. Wie bereits in den Kooperationsrat wurden auch hierzu Presbyterinnen und Presbyter entsandt. In den kommenden anderthalb Jahren wird die Steuerungsgruppe den durchaus herausfordernden Fusionsprozess federführend ausarbeiten und damit den Rahmen setzen. Es wird viel in den Presbyterien zu entscheiden sein. 

Steuerungsgruppe und vier Arbeitsgruppen

Nicht nur die Delegierten in der Steuerungsgruppe sind gefragt. Wir bilden vier Arbeitsgruppen mit vielen anderen, die sich beteiligen. Diese Gruppen bearbeiten in den vor uns liegenden Monaten viele kleine Arbeitspakete. Hier ein paar Beispiele: 

- In der Arbeitsgruppe „Identität“ werden wir uns etwa mit der Namensgebung, einem gemeinsamen Siegel und der Konzeption befassen.

- Im Arbeitsfeld „Recht“ werden wir die Rechtsbeziehungen der Gemeinden recherchieren, uns mit dem Betriebsübergang nach BGB oder fristgerechter Beschlussfassung beschäftigen. 

- Im Bereich „Finanzen“ werden wir einen gemeinsamen Haushalt vorbereiten, die Grenzen der Gemeinde ausloten oder uns mit den Immobilien der Gemeinden beschäftigen. 

- Im Arbeitsfeld „Öffentlichkeitsarbeit“ werden wir beständig und transparent gegenüber den Gemeinden, Mitarbeitenden, Presbyterien und der Landeskirche kommunizieren und Sie einbeziehen. 

Wer sich von Ihnen einbringen möchte, Ideen oder Fragen hat, wende sich gern an die jeweiligen Gemeindevertreterinnen und -vertreter aus der Steuerungsgruppe. 

Es gibt viel zu tun! Wir sind zuversichtlich, das Ziel der Fusion zum 1. Januar 2026 zu erreichen. Was wir schaffen können, packen wir an. Nicht alles werden wir in der kurzen Zeit ausarbeiten können. Was wir aber bis jetzt bereits erreicht haben, ist ein vertrauensvolles und rücksichtvolles Miteinander. Damit wird vieles gelingen

Aktuelles März 2024

Stand: März 2024

Die Gemeinden im Kooperationsraum: Was uns ausmacht

„Komm rüber! Sieben Wochen ohne Alleingänge!“ Das Motto der diesjährigen Fastenaktion machen wir uns als Gemeinden des Kooperationsraums zu eigen. Unsere Zusammenarbeit nimmt langsam Formen an. Bereits geplant sind erste gemeinsame Gottesdienst – zum Beispiel der an Christi Himmelfahrt. Unsere Pfarrerinnen und Pfarrer kennen sich bereits und einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich schon miteinander bekannt gemacht. Es wird also höchste Zeit, dass wir uns als Gemeinden einander vorstellen. Erstmalig, weil es ganz sicher nicht bei dieser ersten Vorstellung bleiben wird. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit – wie sollte das auch gelingen, eine Gemeinde auf so begrenztem Raum umfassend vorzustellen. Und mit einer Prise Humor – wir spielen Quartett miteinander. 

Kirche bleibt im Dorf 

Jede unserer Gemeinden setzt eigene Schwerpunkte. Und das soll auch in Zukunft unbedingt so bleiben. Was uns als Gemeinden ausmacht, wird in unserer Zusammenarbeit erhalten bleiben und sie bereichern. Und vielleicht ist genau das ein Anreiz, sich die Angebote in unseren Nachbargemeinden einmal genauer anzuschauen und mal ‚rüberzukommen!‘ Denn gemeinsam ist es viel schöner als allein.

Was uns ausmacht: Thomaskirche (Röttgen/ Ückesdorf)

Begegnungen im Ort und für den Ort – im Lichte der befreienden Botschaft Gottes. Das macht uns als Gemeindebezirk Thomaskirche aus. Als großer ‚social player‘ gestalten wir gesellschaftliches Leben in Röttgen und Ückesdorf. Unser Gemeindezentrum mit KiTa, zwischen beiden Ortsteilen gelegen, ist stark frequentiert. So stark, dass es schon schwierig war, einen Termin für unsere Kinderbibelnacht zu finden. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kirchenmusik, mit Kantorei und vier Kinder- und Jugendchören. Die Aufführungen unserer Sing- und Krippenspiele mit jeweils rund hundert teilnehmenden Kindern und Jugendlichen sind Institutionen auch über den Bezirk hinaus. Kinder erleben hier bereits: ‚Du bist gut, wie du bist. Denn dein Wert als Person ist dir von Gott geschenkt.‘ Aktuell beschäftigt uns die Frage, wie wir trotz Trennung vom zweiten Gemeindebezirk die vereinende Funktion, Menschen zueinander zu bringen, ausweiten können.

Was uns ausmacht: Emmaus- und Matthäi-Kirche (Hardtberg)

„Wir sind das wandernde Gottesvolk. Wir sind berufen, in dieser Zeit zu leben. Wir gehen mit Gott unseren Weg und bitten wie die Emmaus Jünger: Herr, bleibe bei uns!“ – So beginnt unsere Gemeindekonzeption. Hardtberggemeinde: Das sind Menschen von 0 bis über 100 Jahre. Die sind sehr unterschiedlich, was Herkunft, Bildung, Wohlstand, Lebensgestaltung oder politische Ansichten angeht. Aber wir haben etwas gemeinsam: Wir glauben an Gott. Wir feiern miteinander Gottesdienste und Feste. Wir teilen Freud und Leid und sind füreinander da. Wir engagieren uns für jene, die Hilfe brauchen. Wir diskutieren, wie wir als Gemeinde gut in die Zukunft kommen. Wir bewahren, was wertvoll ist, sind aber auch offen für Veränderungen. Wir sind sicher, dass unsere Vielfalt kein Problem, sondern ein Segen ist. Und wir vertrauen auf das, was Jesus Christus verspricht: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäusevangelium 28, 20).

Was uns ausmacht: Johanniskirche (Duisdorf)

Die Johanniskirche ruft Menschen zusammen im Namen des geselligen Gottes. Rund um diese Kirche zwischen Lessenich und Duisdorf, gleich am Duisdorfer Bahnhof gelegen, treffen sich (nicht nur) Christ_innen aller Generationen. Für Kinder und Jugendliche von 0-18 Jahren gibt es Angebote, Mittelalte fliegen aus, Erwachsene diskutieren Themen bei Torte und Geflohene finden Asyl. Gottesgerechtigkeit, Klima- gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit und fairer Handel sind uns wichtig. Im Ordiniertentreff wird kirchenpolitisch diskutiert. Nah am Zeitgeist wird das Wort Gottes ins Spiel gebracht. Mittwochsmittags werden unsere Älteren zum Essen eingeladen, übers Jahr zum Geburtstag besucht und zum Feiern ein- geladen. In den fünf Dörfern nimmt die Gemeinde am öffentlichen Leben teil, bringt sich ökumenisch ein, zieht beim Karnevalszug mit und hilft beim Müll sammeln. Zur Johanniskirche gehören als großer Schatz die Joki-Mäuse, das Joki-Familienhaus und die Joki-Jugend, wo unsere Jüngsten in einer Gemein schaft Glauben und Vertrauen lernen. Nicht nur sonntags loben wir Gott, beten und singen gemeinsam – wir lieben Gäste, die uns Musik mitbringen, hören auch gern schräge Töne, Gast- chöre und alles, was sich spontan ergibt.

Was uns ausmacht: Auferstehungskirche (Venusberg/ Ippendorf)

Die Auferstehungskirche ist rund, und die Rundung ist Programm. Sie steht für die Gemeinschaft, die bei uns eine große Rolle spielt. Gemeinsam feiern wir vielfältige Gottesdienste, mit Gott und miteinander verbunden. Gemeinsam machen wir Musik. Die hat bei uns einen besonderen Stellenwert. In Chören, Orchestern und Bands wird Gott gelobt und das Leben gefeiert. Der Kreis steht auch für alle Generationen. Alt und Jung sind willkommen. Kinder sollen schon früh Glauben und Gemeinde kennenlernen in Kita, Mini-Gottesdiensten oder Kinderchor. Miteinander wollen wir auch füreinander da sein, besonders für Menschen, die Unterstützung brauchen. Wichtig ist uns bei dem allen, dass der Kreis nicht geschlossen ist. Wir wünschen uns, dass auch Menschen dazu finden, denen der Glaube noch fremd ist. Darum gibt es Glaubenskurse und Gottesdienste in moderner Gestalt. Wir sind überzeugt, dass Gottes Liebe für jeden Menschen relevant ist und erfahrbar werden soll.

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