THOMMY online verfügbar
Die Auslieferung von THOMMY Nr. 4/25 (September bis November) verzögert sich leider! Falls Sie nicht mehr warten können, ist die aktuelle Ausgabe bereits hier zu lesen:
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"Das ist das Highlight der Sommerferien- vielleicht sogar des ganzen Jahres"
So wurde unser Pfarrer Bedarf von Eltern, deren Kinder nun schon mehrfach zur Chorfreizeit fuhren, angesprochen. 100 Kinder, Jugendliche und das Helferteam sind diesmal unterwegs nach Kall-Urft, samt Pfarrer, der u.a. im Einkaufsteam mitarbeitet.
Unsere Chorfreizeit ist etwas ganz Besonderes , und eigentlich muss man erlebt haben, wie die Großen sich um die Kleinen kümmern, wie alle mit anpacken und helfen, wie unsere Teamer die Tage planen und unser Küchenteam für 100 Personen Tag für Tag drei bis vier Mahlzeiten kocht.

So wird unsere neue Kirchengemeinde ab dem 1. Januar 2026 heißen. Darauf haben sich die vier Presbyterien unserer Kooperationsgemeinden Auferstehung, Johannis, Hardtberg und Kottenforstgemeinde/ Bezirk 1 am 12. Februar in intensiven Abstimmungsrunden verständigt und so wurde es am 16. Februar zeitgleich in allen vier Gemeinden im Rahmen von Gemeindeversammlungen bekannt gegeben.
Das Evangelisch-Sein unserer neuen Kirchengemeinde steht mit diesem Namen im Vordergrund und sie ist mit der geographischen Bezeichnung leicht im Bonner Raum zuzuordnen. Die bleibenden Namen unserer Kirchengebäude lassen sich dazu gut ergänzen und bilden eine klare Einheit.
Wir gehen die Zusammenarbeit in neuen Strukturen mit Zuversicht und Gottvertrauen an!
Die Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst spendete am 23.12.2024 noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest 20 Schlafsäcke für Obdachlose in Bonn. Die Übergabe der ersten neun Schlafsäcke erfolgte an den Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) in Bonn, der sie an besonders Bedürftige weitergibt. Eine Auslieferung von weiteren elf Schlafsäcken ebenfalls an den VfG erfolgt in Kürze.Die Spende stammt aus Diakoniemitteln, die die Gemeindemitglieder zum Jahresende großzügig überwiesen haben.
Die Leiterin des VfG, Nelly Grunwald, dankt Pfarrer Christian Bedarf und Presbyterin Sigrid Blumbach für die weihnachtliche Unterstützung.
Zum Thema sexualisierte Gewalt in der Evangelischen Kirche und Diakonie hat der Forschungsverbund ForuM am 25. Januar 2024 seine lang
angekündigte Studie veröffentlicht. Die Abkürzung „ForuM“ steht für „Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland.“
Das Forschungsprojekt ist unabhängig, aber finanziert von der Evangelischen Kirche und der Diakonie. Die Ergebnisse blieben zuvor auch den Auftraggeberinnen gegenüber unter Verschluss und wurden lediglich am Vorabend den Betroffenen bekanntgegeben, die namentlich in der Studie erwähnt werden. Das Forschungsvorhaben liegt in den Händen von fünf Hochschulen bzw. Universitäten, einer Uniklinik und zwei Instituten. In einem Beirat begleiten u.a. Betroffene das Forschungsprojekt. In den nächsten Monaten wird die Studie mit ihren mutmaßlich zahlreichen Aspekten sorgfältig ausgewertet. Über Konsequenzen aus den Ergebnissen soll die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im November entscheiden.
Die Evangelische Kirche unterstützt ausdrücklich die parteiübergreifende Kundgebung „Gegen Rassismus, für Demokratie – Bonn bleibt bunt!“ am Sonntag, 21. Januar 2024, um 14.00 Uhr, auf dem Bonner Markt.
Der Bonner Superintendent Dietmar Pistorius erklärt: „Es geht jetzt darum, Haltung zu zeigen und das Miteinander gegen Hass und für Toleranz und Respekt in und mit unserer Stadtgesellschaft zu stärken.“ Der Evangelische Kirchenkreis Bonn ruft alle Gemeinden auf, „sich an dieser Kundgebung zu beteiligen und das Anliegen vor Ort jede und jeder in seinem und ihrem Bereich stark zu machen.“

Das Plakat zur großen Bonner Kundgebung am 21. Januar vor dem Rathaus auf dem Bonner Marktplatz
Im Aufruf, den die Parteien der Bonner Grünen, CDU, SPD, FDP, Linke und Volt gemeinsam initiiert haben, heißt es: „Es ist Zeit, dass wir als Gesellschaft gemeinsam für unsere Demokratie und Vielfalt einstehen! Wir müssen aufstehen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Hetze: Kundgebung