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 Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst

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Unsere Gemeinde

Zukünftige Zusammenarbeit des Gemeindebezirks Thomaskirche

In neuen Kooperationen bereit für die Zukunft

Bis 2030 wird sich die Anzahl der Pfarrstellen im Kirchenkreis Bonn etwa um die Hälfte reduzieren. Damit hat keine Kirchengemeinde unseres Kirchenkreises mehr das Anrecht auf den bisherigen Umfang an Pfarrdienst. Die Zuständigkeiten der Pfarrpersonen müssen zwangsläufig neu verteilt werden. Um diesen Veränderungsprozess zu gestalten, hat die Kreissynode Kooperationsräume eingerichtet, in denen die Zuständigkeiten der verbleibenden Pfarrpersonen organisiert werden.

Demnach werden die beiden Bezirke der Kottenforstgemeinde ab voraussichtlich Januar 2026 getrennte Wege gehen. In dem genannten Beschluss der Kreissynode wurde der Bezirk 1 / Röttgen/ Ückesdorf mir der Thomaskirche dem Kooperationsraum 3 und der Bezirk 2 (Witterschlick bzw. Alfter) dem Kooperationsraum 1 zugewiesen.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an Ihren Pfarrer und die Mitglieder des Presbyteriums.

 

 

Entwicklung im Koopraum 3/ Röttgen/ Ückesdorf

Stand Juni 2024

Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann (Ev. Kirchengemeinde Hardtberg) 

Wir gehen voran! 

Liebe Menschen in unseren Gemeinden im Bonner Westen! 

Die Kirchengemeinden Auferstehung, Hardtberg, Johannis und Kottenforst (1. Bezirk) haben jeweils ihre Absicht erklärt, sich zum 1. Januar 2026 zu einer Gemeinde zu vereinigen. Der dazu gebildete Kooperationsrat, in dem Delegierte aus allen Presbyterien mitgearbeitet haben, hat diese Entscheidung im letzten Jahr vorbereitet und empfohlen. 

Wir wollen weiter wahrnehmbar und wirksam evangelische Kirche sein und mit den vorhandenen finanziellen und personellen Ressourcen verantwortungsvoll umgehen. Eine fusionierte Gemeinde mit einem gemeinsamen Entscheidungsgremium bietet dafür die zukunftsfähige Struktur. 

Nach der Neuwahl aller Presbyterien im Februar und deren Einführung im März galt es, den Kooperationsrat in eine Steuerungsgruppe zu überführen. Wie bereits in den Kooperationsrat wurden auch hierzu Presbyterinnen und Presbyter entsandt. In den kommenden anderthalb Jahren wird die Steuerungsgruppe den durchaus herausfordernden Fusionsprozess federführend ausarbeiten und damit den Rahmen setzen. Es wird viel in den Presbyterien zu entscheiden sein. 

Nicht nur die Delegierten in der Steuerungsgruppe sind gefragt. Wir bilden vier Arbeitsgruppen mit vielen anderen, die sich beteiligen. Diese Gruppen bearbeiten in den vor uns liegenden Monaten viele kleine Arbeitspakete. 6 ein paar Beispiele: 

- In der Arbeitsgruppe „Identität“ werden wir uns etwa mit der Namensgebung, einem gemeinsamen Siegel und der Konzeption befassen.

- Im Arbeitsfeld „Recht“ werden wir die Rechtsbeziehungen der Gemeinden recherchieren, uns mit dem Betriebsübergang nach BGB oder fristgerechter Beschlussfassung beschäftigen. 

- Im Bereich „Finanzen“ werden wir einen gemeinsamen Haushalt vorbereiten, die Grenzen der Gemeinde ausloten oder uns mit den Immobilien der Gemeinden beschäftigen. 

- Im Arbeitsfeld „Öffentlichkeitsarbeit“ werden wir beständig und transparent gegenüber den Gemeinden, Mitarbeitenden, Presbyterien und der Landeskirche kommunizieren und Sie einbeziehen. 

Wer sich von Ihnen einbringen möchte, Ideen oder Fragen hat, wende sich gern an die jeweiligen Gemeindevertreterinnen und -vertreter aus der Steuerungsgruppe. 

Es gibt viel zu tun! Wir sind zuversichtlich, das Ziel der Fusion zum 1. Januar 2026 zu erreichen. Was wir schaffen können, packen wir an. Nicht alles werden wir in der kurzen Zeit ausarbeiten können. Was wir aber bis jetzt bereits erreicht haben, ist ein vertrauensvolles und rücksichtvolles Miteinander. Damit wird vieles gelingen!

 

Geschichte der Gemeinde am Kottenforst

Die Johanniskirchengemeinde war schon lange, eigentlich seit Jahrzehnten, vielen als zu groß erschienen. Wer konnte schon für sich in Anspruch nehmen, wirklich zu wissen, was da alles vor sich ging zwischen Gielsdorf und Röttgen, zwischen Heidgen und dem Kreuzberg? Sogar die Mitglieder des Presbyteriums sahen sich damit überfordert. Folglich hatte jeder Pfarrbezirk seinen „Pfarrbezirksausschuss“, der die wesentlichen Entscheidungen vor Ort fällte. Das war eine pragmatische Lösung des Problems der Gemeindegröße, führte jedoch dazu, dass sich im Grunde lauter kleine „Einzelgemeinden“ bildeten. Diese wurden durch ein Presbyterium zusammengehalten, das alle vor Ort getroffenen Entscheidungen formal bestätigen musste. Häufig war es jedoch schwer, die zur Debatte stehenden Fragen wirklich beurteilen zu können. Diesem Missstand wollten wir abhelfen, und so gelang nach jahrelangen Vorarbeiten der einmütig getroffene Teilungsbeschluss. Er sollte übersichtliche und handlungsfähige Strukturen schaffen, sowohl in der nun verkleinerten Johanniskirchengemeinde als auch in der neuen Kirchengemeinde am Kottenforst. Im Grunde wurde hierdurch ein Schritt vollzogen, der in der Linie der bisherigen Entwicklung der Gemeinde liegt: Bonn, eine ursprünglich katholische Stadt, erlebte erst nach 1945 einen größeren Zuzug durch Protestanten – bedingt durch die Vertriebenen sowie dann auch durch die Entwicklung als Bundeshauptstadt. So erhielt der „Bereich Duisdorf-Witterschlick“ als 6. Bezirk der Evangelischen Gemeinde Bonn erst 1950 den ersten eigenen Pfarrer und 1952 mit der Johanniskirche in Duisdorf eine eigene Kirche. 1955 teilte sich die Evangelische Gemeinde Bonn. Es entstand u.a. die Evangelische Gemeinde Bonn-West. Die Ansiedlung evangelischer Neubürger schritt weiter voran, so dass man 1962 die Jesus-Christus-Kirche in Witterschlick baute. 1964 teilte sich die Evangelische Gemeinde Bonn-West, woraus u.a. die Evangelische Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf hervorging. Obwohl der Zuzug von Protestanten anhielt, wurde die Gemeinde seither nicht noch einmal geteilt. Stattdessen entstanden immer neue Pfarrbezirke, und es wurden Kirchen gebaut. Es entwickelte sich die folgende Struktur, die bis zum Jahr 2000 galt:
1. Bezirk: Duisdorf-Lessenich mit der Johanniskirche
2. + 4. Bezirk: Duisdorf-Lengsdorf mit der Matthäikirche
3. Bezirk: Röttgen-Ückesdorf mit der Thomaskirche
5. Bezirk: Witterschlick-Oedekoven mit der Jesus-Christus-Kirche und dem Gemeindehaus Katharina-von-Bora
6. Bezirk: Medinghoven mit dem Martin-Bucer-Haus
7. Bezirk: Brüser Berg mit der Emmauskirche

Aufgrund der unübersichtlichen Größe der Johanniskirchengemeinde wurden mehrere Teilungsmodelle diskutiert. Schließlich stellte sich dasjenige Modell als konsensfähig heraus, demzufolge die bisherigen Pfarrbezirke 3 (Röttgen-Ückesdorf) und 5 (Witterschlick-Oedekoven) eine zweibezirkige Gemeinde gründen würden – die Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst. Darüber hinaus bestand die Johanniskirchengemeinde in verkleinerter Form weiter. Seither zeigt es sich, dass paradoxerweise gerade die Teilung der großen Johannis-kirchengemeinde den Weg zum Zusammenrücken der Bezirke weist: Kaum je zuvor haben die Pfarrer und gewählten Mitglieder der Leitungsgremien zweier Bezirke bei uns so intensiv und eng zusammengearbeitet wie seit der Gründung der Kottenforstgemeinde. Mittlerweile hat sich auch die Johanniskirchengemeinde wiederum geteilt: Bezirk 1 blieb unter dem Namen „Evangelische Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf“ bestehen, während die Bezirke Brüser Berg und Duisdorf-Lengsdorf seit 2015 die „Evangelische Kirchengemeinde Hardtberg“ bilden. Diese weitere Teilung steht symptomatisch dafür, dass übersichtliche Strukturen offensichtlich eher ein florierendes Gemeindeleben befördern.
Für die Kottenforstgemeinde können wir feststellen: „Teilung“ bedeutet für uns gerade nicht ein Abrücken vom anderen. Im Gegenteil: Wo frühere Strukturen ungewollt jeden Bezirk hauptsächlich an sich selber denken ließen, entstanden nun im verkleinerten Rahmen an verschiedenen Stellen Möglichkeiten echter Zusammenarbeit. Oder um es kurz und knapp zu sagen: „Teilen, um zu fusionieren.“ Es wird eine grundsätzliche Aufgabe bleiben, in einer dezentral strukturierten Gemeinde immer wieder neu zu erwägen, was wir gemeinsam tun können und was wir lieber bezirksgebunden tun sollten – Letzteres dann aber immer auch in gegenseitigem Interesse und mit Anteilnahme aneinander!

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