Fahne KoFoGe

Die diesjährige Gemeindeversammlung fand in der Jesus-Christus-Kirche in Witterschlick statt und wurde gut besucht. Corona hatte natürlich auch Auswirkungen auf unser Gemeindeleben.

Trotz aller Schwierigkeiten sei hier unter anderem erwähnt, dass unsere Kirchenmusik mit Kantorin Anke Lehmann alles versuchte, um auch weiterhin sowohl mit dem Jugendchor als auch in kleinerer Besetzung mit der Kantorei präsent zu sein. Erfindungsreichtum machte es möglich. Die Chorfreizeit unserer Kinder- und Jugendchöre konnte endlich wieder außerhalb und mit Übernachtung stattfinden, auch ist unser Chor- und Konzertleben wieder lebendig, beispielhaft zu erwähnen ist das wunderbare Singspiel der Kinder- und Jugendchöre vom letzten Wochenende.

Die „Stiftung Evangelisch am Kottenforst“ ebenso wie der Förderverein „Kirchenmusik am Kottenforst sind unsere großen Stützpfeiler. So ist die wichtige Stelle von Rosemarie Backhaus als Gemeindehelferin nur mit Unterstützung der Stiftung denkbar. Mit beiden Institutionen wird es in unserer Kottenforstgemeinde erst möglich, vielfältige Aktivitäten zu fördern.

Finanzkirchmeister Jürgen Fielitz gab einen Bericht seiner Arbeit, aufschlussreich waren dabei die Erläuterungen zu unseren Kindergärten. Den meisten war nicht bewusst, dass dort erhebliche Gelder der Gemeinde hineinfließen und diese Arbeit sehr vielschichtig, für alle Verantwortlichen anstrengend ist und viel Zeit braucht. Trotz des Rückgangs der Einnahmen ist unsere Gemeinde noch auf Kurs und hat durch die umsichtige Finanzverwaltung einen ausgeglichenen Haushalt.

Die Veränderungen insbesondere des Pfarrdienstes ab dem Jahr 2030 mit dem ziemlich sperrigen Stichwort „Pfarrstellenrahmenkonzept“ werfen ihre Schatten voraus. Es gibt im Wesentlichen 2 Modelle, die in der Diskussion sind. Möglicherweise wird noch im November auf Kirchenkreisebene darüber entschieden. Wir werden so schnell wie möglich informieren, auch darüber, was das konkret für unsere Gemeinde in der Zukunft bedeutet.

Unser Presbyterium hat sich dabei besonders engagiert, es gibt für uns gute Gründe, warum wir ein Modell, bei dem wir als Gemeinde in der jetzigen Form zusammenbleiben können, bevorzugen. Auf der Hand liegt dabei unter anderem die Fortführung der Stiftung für beide Bezirke und die Fortführung der Arbeit unserer Kantorin in beiden Gemeinden.

Unser bewusstes Engagement in der Flüchtlingshilfe ist ungebrochen. Sowohl im Katharina-von-Bora-Haus als auch im Gemeindezentrum in Röttgen haben wir ukrainische Familien oder Mütter mit ihren Kindern aufgenommen. Unbürokratische Hilfe, auch für die GastgeberInnen, wurde und wird geleistet.

Für die Krippenspiele in Röttgen und Witterschlick sowie für die Christmette in Witterschlick ist die Teilnehmernehmerzahl begrenzt. Wir bitten um Anmeldung direkt hier im Terminkalender:

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