Evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst

Teil 3 der Predigtreihe "Mit Gott im Gespräch - das Gebet"




    „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer himmlischer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.“

Liebe Gemeinde,
    „Zeige mir, wie du betest, und ich sage dir, wer du bist!“ Dieser Slogan ist für mich so etwas wie die geheime Überschrift über unserem heutigen Predigttext. Jesus hält seine berühmte Bergpredigt, und an dieser Stelle im 6. Kapitel ist er an deren Herzstück angekommen. Ging es zuvor hauptsächlich ums zwischenmenschliche Verhalten, so geht es jetzt um das menschliche Verhalten Gott gegenüber, und damit sind wir beim intimsten Bereich des Glaubens überhaupt: beim Gebet. Offensichtlich ist es Jesus alles andere als gleichgültig, was sich da abspielt.

    Und in der Tat glaube ich: daran, wie ein Mensch betet, kann man viel über ihn und seine Person ablesen. Jesus stellt uns sozusagen gewisse Prototypen des Gebets vor Augen:

      Zunächst den Heuchler: der betet weniger, um von Gott gehört, als um von den Leuten gesehen zu werden. Wie müssen wir uns das konkret vorstellen? Nun, das Judentum kennt bekanntlich 3 tägliche Gebetszeiten. Es ist nicht ganz so strikt wie im Islam, wo diese Gebetszeiten exakt vorgegeben sind. Aber immerhin gibt es gewisse Zeiträume, innerhalb derer diese Gebete zu verrichten sind. Und da scheint es das Phänomen gegeben zu haben, dass einige besonders eifrige Leute es „rein zufällig“ immer so eingerichtet zu haben, zu diesen Gebetszeiten an irgendeiner belebten Straßenecke oder so aufzutauchen und den dort anwesenden Passanten eine beeindruckende Vorstellung zu geben. Das ruft Jesus auf den Plan: so beten? Bitte nicht!
      
      Aber nun frage ich zurück: warum eigentlich nicht? Ich finde das, ganz ehrlich, überhaupt nicht so selbstverständlich. Der Grund, warum wir heute an dieser Stelle Jesus vielleicht ziemlich schnell Recht geben, könnte ja auch darin bestehen, dass wir ohnehin ein mehr und mehr gestörtes Verhältnis zum Gebet wie zum Glauben überhaupt haben. Irgendwo ist uns das alles leicht peinlich, und deshalb sind wir vielleicht spontan sogar richtig froh, dass Jesus das Gebet in die 4 Wände hinein verweist. Aber ob wir ihn so richtig verstanden haben? Der gesamten Bibel von A bis Z jedenfalls ist das Gebet überhaupt nicht peinlich.
      
      Und deshalb frage ich einmal so: könnte es nicht Zeichen enormen missionarischen Engagements sein, die Öffentlichkeit an diesem zentralen Vorgang des Glaubens namens „Gebet“ ganz bewusst und planmäßig teilhaben zu lassen? Sagt Jesus nicht gerade mal ein Kapitel zuvor ebenfalls in der Bergpredigt: Ein Licht gehört auf einen Leuchter, damit es weithin sichtbar ist, und man soll es gerade nicht unter den Scheffel stellen!?  Sagt er nicht im selben Zusammenhang: „Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen!“?
      
      In der Tat sagt Jesus dies alles, und er geht nun ein Kapitel später gewiss nicht hin und nimmt das alles wieder zurück! Aber ganz offensichtlich ist für ihn das Gebet etwas grundsätzlich Anderes als das, was er in dem gerade zitierten Vers ein „gutes Werk“ nennt. Letzteres soll wie ein Licht weithin sichtbar sein, das Gebet dagegen soll das gerade nicht! Und warum? Ich denke, die Antwort ist gar nicht so schwer: das Gebet ist kein „Werk“, das unsereiner „schaffen“ könnte. Es ist keine Leistung unsererseits, sondern ganz im Gegenteil eine unüberbietbare Gelegenheit, mit dem in Kontakt zu treten, der uns grundsätzlich ja gerade nicht „zur Verfügung“ steht! Dem können wir alles sagen, vor dem können wir umgekehrt auch nichts verstecken, vor dem stehen wir gleichsam „nackt“ da. Und der hat deshalb auch im Gebet unsere ungeteilte Aufmerksamkeit verdient.
      
      Adressat eines solchen Gebetes dagegen, das von den Leuten wahrgenommen werden will, ist im Grunde eben nicht mehr Gott, sondern es sind eben diese Leute, diese Zuschauer, auf die dieser Beter wirken will. Das jedoch ist ein eklatanter Missbrauch des Gebets, dieses intimsten Aktes des Glaubens: Gott wird dabei zum Mittel zum Zweck degradiert, und dieser Zweck besteht darin, dass der Beter groß rauskommt. Ein solcher Beter verhält sich wie ein Exhibitionist, der ausgerechnet seine Intimität nach außen trägt, also genau das, was am wenigsten Öffentlichkeit verträgt.
      
      Dass wir uns hier allerdings nicht missverstehen: hier liegt kein Seitenhieb speziell gegen das Judentum und die jüdische Gebetspraxis vor – ich kann jedenfalls keinen solchen erkennen. Was Jesus kritisiert, kann überall vorkommen; es geht um ein grundmenschliches Phänomen: unsereiner hat nun mal die Neigung, sich selbst darstellen zu wollen. Das muss auch gar nicht immer und überall falsch sein. Ich weiß, es gibt so eine pseudochristliche Art, alle Erfolge kleinzureden, so als dürften wir nicht auch stolz auf das sein, was wir leisten und schaffen. Furchtbar ist das! Nein, wir dürfen und sollen stolz sein auf das, was wir gut hinbekommen. Aber das Gebet ist etwas Anderes als ein solcher Erfolg.
      
      Ich will versuchen, das mit einem Bild zu sagen – zugegeben, ein etwas „rustikales“ Bild für den wirklich sehr intimen Zusammenhang, um den es uns hier eigentlich geht:
      Wenn ich ein tolles Auto habe, auf das ich so richtig stolz bin, dann gebe ich ja gern mal so richtig Gas und mache Tempo, um andere damit zu beeindrucken. Vielleicht lasse ich auch gern mal den Motor aufheulen und freue mich am Quietschen meiner Reifen. Soweit ist das von mir aus auch alles ok. Aber wenn ich jetzt zur Tankstelle fahre, um aufzutanken, dann verzichte ich auf alle diese technischen Muskelspielchen. Da fahre ich den Wagen an die Zapfsäule, spiele mit dem Motor gerade nicht mehr rum, sondern stelle ihn schlicht und ergreifend aus – und fülle das Benzin ein.
      
      Und was für das Auto an der Tankstelle gilt, das gilt natürlich genauso und erst recht von uns im Gebet. Da endet alle Selbstdarstellung und alles Leistungsdenken unsererseits. Was bleibt – wenn es denn angemessen verläuft – ist die ungeteilte Bereitschaft, uns auf Gott hin zu öffnen, ihm mit Lob, Dank, Klage und Bitte gegenüberzutreten und uns durch ihn neue Energie verleihen zu lassen, eine Energie, die wir uns selbst nicht geben können.
      
      Dass Jesus sich nicht nur an die Juden kritisch wendet, wird vollends deutlich, wenn wir bedenken, dass er gleich als nächstes auch die Gebetspraxis der „Heiden“, also der Nichtjuden, infrage stellt. Die „plappern“, sie machen viele Worte, und zwar mit dem Zweck, sich dadurch eher Gehör bei Gott zu verschaffen. Nein, sagt Jesus: das könnt Ihr Euch sparen; die Erhörung eurer Gebete hängt nicht von ihrer Länge, von ihrem kunstvollen Aufbau, von ihrer Rhetorik ab. Gott weiß doch längst Bescheid – hattet ihr tatsächlich geglaubt, ihr müsstet ihn erst mal umfassend informieren? Irrtum!
      
      Wiederum vermute ich, wir sind schnell mit Jesus einig. Aber ebenfalls wiederum finde ich, auch hier sind kritische Rückfragen an Jesus am Platze: zunächst: heißt es in der Bibel nicht auch: „Betet ohne Unterlass!“ (1. Thessalonicher 5,17)?  Sind dort nicht beeindruckende Beispiele von Menschen überliefert, die im Gebet beharrlich geblieben sind und denen daraufhin ihre Bitte schließlich gewährt wurde?
      
      Und fast noch wichtiger: wenn wir uns jetzt so sagen: na denn, Gott sieht ja eh alles und weiß über alles Bescheid – dann stellt sich doch ganz von selbst die Frage: ja wozu dann überhaupt noch beten? Und was soll wiederum dieser Hinweis darauf, dass Gott doch eh alles sieht und weiß, wenn Jesus wiederum in der Bergpredigt, und zwar nur ein Kapitel später, klar und deutlich sagt: „Bittet, so wird euch gegeben!“? Es ist schon ein Wechselbad der Gefühle: auf der einen Seite: eine starke Ermutigung zum Beten; auf der anderen Seite: Sätze, die geradezu so klingen, als sei das doch eh alles nutzlos, weil Gott halt sein Ding macht, so wie er es sich vorgenommen hat.
      
      Aber noch einmal: so widersprüchlich ist das alles gar nicht! Grundsätzlich gilt nach wie vor das, was wir vor 3 Wochen im ersten Teil der Predigtreihe gehört und bedacht haben: “Betet!“; ja gern auch „Betet unablässig“ – in dem Sinne nämlich, dass wir in ständigem Kontakt mit Gott unser Leben führen sollen.
      
      Aber nun gilt auf der anderen Seite mit demselben Nachdruck: wir sollten nicht meinen, Gott gleichsam mit irgendwelchen „Gebetstricks“ besonders beeinflussen zu können! Denn das hieße doch wiederum: wir wären die Garanten des „Gebetserfolgs“, und Gott wäre nichts als unser „Vehikel“ dafür.
      
      Nein, so paradox es klingt: im Gebet werden wir ganz passiv! Obwohl wir es aktiv tun, ist es nicht unser „Werk“. Gleich mehrere Beobachtungen können uns das klarmachen:
      
      Zum einen: bedenken wir einmal die äußere Haltung, die wir beim Gebet einnehmen. Natürlich gibt es da keine Vorschriften. Und doch dürfte es kein Zufall sein, welche typischen Gebetshaltungen sich hier und dort herausgebildet haben: ruhige Körperhaltung, Neigen des Kopfes, Schließen der Augen, und dann eben doch auch: Falten der Hände oder Verschränken der Arme oder auch: Öffnen der Hände zu einer Gebärde des Empfangens. Alles in allem sind das gerade keine dynamischen Gesten, sondern solche der Ruhe und der inneren Sammlung auf das Wesentliche. Durch dies alles signalisieren wir: nicht unser Tun ist beim Gebet das Entscheidende, sondern unsere Bereitschaft, passiv zu werden in dem Sinne: uns ganz auf Gottes Tun einzulassen.
      
      Und mit dieser äußerlichen Haltung sollte auch der Inhalt des Gebets korrespondieren: ich gebe gern zu: ich habe einen Vorbehalt gegen allzu „kreative“, darf ich sagen: „durchgestylte“ Gebete! Allzu leicht steht auch dabei wieder unser Tun im Vordergrund. Und ich weiß, wie leicht das geschieht: wenn wir Prediger im Gebet gleichsam „weiterpredigen“, dann haben wir hier Zweierlei vermischt, das unterschieden bleiben sollte. Denn mit der Rede zu Gott sollen wir weder ihn noch andere Leute beeindrucken, sondern schlicht und einfach Gott zu erkennen geben, dass wir unser Leben in Freude wie in Leid bewusst vor seinem Angesicht führen.

    Von daher bin ich auch durchaus skeptisch, wenn gewisse christliche Gruppen den Eindruck erwecken, ihr Gebet sei besonders „gut“ oder besonders intensiv. Etwa weil sie keine vorgefertigten Gebete sprechen, sondern nur frei beten. Das sei ursprünglicher, „echter“, sagen sie dann. Vorgefertigte Gebete würden ja doch bald nur noch gedankenverloren „runtergebetet“ – das ist die Meinung, die sie vertreten, und davon wollen sie sich abheben.

     Ich gestehe Ihnen gern, dass ich da meine großen Zweifel habe. Gerade da, wo das freie Gebet propagiert und praktiziert wird, geschieht das oft nicht überzeugend.

    Und nun geht Jesus ja auch hin und lehrt seine Jünger gleich im Anschluss an unseren Predigttext ein Gebet: das Vaterunser, ein recht kurzes und unspektakuläres Gebet, das jedoch zum bekanntesten und wichtigsten Gebet der ganzen Christenheit geworden ist. Wir können dieses Gebet jetzt natürlich nicht mal so eben auf die Schnelle reflektieren. Aber auf ein paar Dinge darin möchte ich Sie doch hinweisen.

    Zunächst: vielleicht denken manche unter uns ja längst: also alles, was Jesus da gerade gesagt hat im Hinblick auf selbstdarstellerisches Beten und wogegen er das Vaterunser ins Spiel bringt – das ist doch eigentlich nicht unser Problem. Von uns stellt sich niemand an die Straßenecke, um beim Beten gesehen zu werden. Es ist auch nicht mehr, wie vielleicht zu früheren Zeiten, so, dass man gut sichtbar und auffällig für alle Sonntag für Sonntag in die Kirche gehen müsste, um am Ort geachtet zu werden. Nein, diese Zeiten sind vorbei, und ich denke, das ist auch gut so.

      Weiter: unter uns, jedenfalls im landeskirchlich-volkskirchlichen Bereich, gibt es auch keine Ideologie, das freie Gebet sei ja soviel besser als das vorformulierte. Noch einmal: wir halten uns im puncto Gebet dermaßen zurück, dass eben diese Zurückhaltung dann noch viel eher das Problem sein dürfte, nicht jedoch eine in welcher Hinsicht auch immer überkandidelte Gebetspraxis. Es macht nicht den Anschein, als seien wir beim Beten auch nur entfernt so egozentrisch fixiert wie die Juden und die Heiden, die Jesus hier mit so scharfer Kritik bedenkt und denen er das Vaterunser anempfiehlt.
      
      Und doch: unter der Hand und etwas versteckt, glaube ich, wir ähneln den kritisierten Juden und Heiden in ihrer Egozentrik dann doch viel mehr, als wir es glauben. Und ich glaube, das können wir auch erkennen, wenn wir nun doch noch einen – wenn auch kurzen – Blick auf das Vaterunser werfen:
      
      Denn wie beginnt dieses Gebet, das doch von Jesus als Maßstab für alle Gebete eingeführt wurde: Ich lese es einmal besonders betont:
      Vater unser im Himmel,
      geheiligt werde dein Name,
      dein Reich komme,
      dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
      
      Die ersten 3 Bitten richten sich auf Anliegen, die gar nicht unmittelbar uns, sondern vielmehr Gott betreffen! Erst danach rücken wir in den Blick:
      Unser tägliches Brot gib uns heute,
      und vergib uns unsere Schuld.... usw.
      
      Wenn ich also vorhin sagte: die Kritik Jesu an Juden und Heiden richtet sich darauf, dass sie beim Beten hauptsächlich sich selber im Blick haben – durch das Beten in der Öffentlichkeit oder eben durch die vielen tollen Worte, mit denen sie da glänzen wollen! –, dann ähneln wir diesen Juden und Heiden zumindest soweit, dass wir beim Inhalt unserer Gebete auch hauptsächlich oder gar ausschließlich auf uns und unsresgleichen fixiert sind!
      
      Jesus weist uns einen anderen Weg: Gott soll zunächst im Zentrum stehen. Und damit geht uns gerade nichts verloren, sondern es wird deutlich: Jesu Vertrauen, bei Gott seinen Platz zu haben, ist so tief, dass er völlig sorglos Gott selbst zum ersten und vorrangigen Gegenstand seines Gebetes machen kann! Wie sind wir demgegenüber häufig so geradezu erbärmlich und angsterfüllt einzig und allein auf uns fixiert, wenn wir beten!! Die Kategorie der Anbetung Gottes ist uns fast völlig verloren gegangen, und mal Hand aufs Herz: wer von Ihnen würde denn jemals im persönlichen Gebet mit der Bitte beginnen: „geheiligt werde dein Name!?“
      
      Nein, der inhaltliche Egoismus der Bitten unserer Gebete steht dem formalen Egoismus der Bitten bei Juden und Heiden sicher in nichts nach. So weit sind wir vermutlich überhaupt nicht von Ihnen entfernt!
      
      Aber nun hat Jesus uns einen Weg gewiesen, aus der Fixierung auf uns selbst herauszufinden, im festen Vertrauen, dabei nicht etwa zu verlieren, sondern zu gewinnen, ja erstaunlicherweise gerade dadurch zu gewinnen, dass wir selber einmal aus dem Zentrum unserer eigenen Gedanken und Sorgen heraustreten.
      
      Und letzten Endes, liebe Gemeinde, liegt in dieser Haltung doch das Geheimnis des Glaubens insgesamt beschlossen: dass wir unsere Hoffnung auf etwas Anderes und auf jemanden Anderen setzen als auf uns selbst, und dass wir gerade indem wir das tun, letztlich Erfüllung finden. Es wäre schön, wenn dieses Geheimnis des Glaubens auch in unserer Gebetspraxis zum Tragen käme. Ich bin ganz sicher: das würde uns nicht schaden, im Gegenteil: das täte uns gut, sehr gut sogar! Amen.

Predigt-Archiv

In unserem Archiv haben wir über 500 Predigten aufbewahrt. Alle Predigten wurden in den Predigtstätten der Kottenforstgemeinde von unseren Pfarrern, Vikaren und Gastpredigern in den Jahren  2003 bis 2016 gehalten. Die Predigten eines Jahres sind in jeweils in einer pdf-Datei zusammengefasst, die nach Stichworten durchsucht werden kann.